Prinzess.chen
Märchen ...<3

Jeder kennt sie, viele lieben sie...Märchen. Disney und andere.

Doch was fasziniert uns so an ihnen? An den fliegenden Teppichen, den schönen Palästen, die Feen und Prinzessinen..?

Ist es die strahlende, schillernde Welt? Die wundersamen Wesen? Der Frieden und die Harmonie?

Oder ist es einfach nur die Freiheit? Gehen wohin man will, leben. Kein Stress, keine Gebundenheit, aus dem Alltag entfliehen... über alles Grenzen dieser Welt.

* Freiheit *

~Niemals darfst du's vergessen,
denn im Herzen bist du frei~
 

Und vielleicht versucht grad wegen dieser Bewunderung jeder sein eigenes Märchen zu leben... Die perfekte Welt und die Freiheit um sich herum aufzubauen. Wenn es doch nicht so verdammt schwer wäre....

Flieh mit mir in ein Märchen...ich ertrag diese graue Welt einfach nicht mehr.

10.7.07 22:47


*~Flucht~*

In jedem Leben gibt es Momente in denen man einfach nur weglaufen möchte. Einfach nur raus hier, weg von den Problemen, weg vor dem Schmerz. Doch egal, wie schnell man davonläuft, man wird wieder eingeholt. Und erst dann merkt man, dass die Flucht ein Fehler war. Weil man das Problem nur verschlimmert hat, weil man Menschen, die einem sehr wichtig sind, wehgetan hat.

*Was hindert einen Menschen daran einfach stehen zu bleiben?*

Ist es die Angst? Die Angst vor dem was passiert? Angst, vor den Auswirkungen? Vor unseren eigenen Fehlern?

*Und warum drehen wir uns bei der Flucht, immer wieder um?*

 Gucken uns das Problem nochma an und verlieren dabei aus den Augen, wo wir hinlaufen und das wir uns immer weiter verlaufen.

*~Warum sind wir Menschen nur so verdammt Feige?

Xxx In Love xxX

18.3.07 10:27


~Maskenball~

Das ganze Leben ist ein Maskenball. Jeder von uns trägt eine Maske. Eine, hinter der wir uns verstecken, die uns schützt.
Wer zeigt schon immer seine Gefühle, immer seine Gedanken? Wer sagt immer was er denkt?

~Wäre es gut, die Masken ganz abzulegen?~

Vor was verstecken wir uns? Vor den andren? Vor dem, was um uns herum passiert? Oder verstecken wir uns einfach vor uns selbst?

~Vor dem, was wir wirklich sind?~

Doch würde es funktionieren, so ganz ohne Masken? Wahrscheinlich nicht...

Wenn wir alle ein bisschen ehrlicher wären, ein bisschen mehr wir selber wären...vielleicht würde es die Welt ein Stück besser machen?

XxxIn LovexxX

13.3.07 22:39


*~Schmerz~*

Der deinen Körper durchfährt. Der dir das Gefühl gibt die Kontrolle zu verlieren. Der dir den Halt nimmt und dich in die Knie zwingt. Du kannst nicht mehr denken, nicht mehr atmen. Du bist zu schwach um aufzustehen, zu stark, liegen zu bleiben. Suchst Wege den Schmerz zu bekämpfen, Wege  die nicht immer richtig sind. Wege, die keiner versteht, die du selbst nicht verstehst. Doch die du immer wieder einschlägst, weil es kein anderen zu geben scheint. Wege, die du bereust.

~Die Zeit hinterlässt Narben, die bei Zeiten aufreißen und wieder wehtun..~

Schmerz. Schmerz, den du anfängst zu akzeptieren, weil er dir zeigt, dass du noch am Leben bist, weil er dir zeigt, dass du noch fühlst, weil er dich atmen lässt. Weil er dich für einen Moment den Rest vergessen lässt. Der ein Teil von dir wird.

~ Doch...die Zeit heilt alle Wunden - Ich bin wieder da~

XX In Love XX

19.2.07 22:13


*~Ängste~*

Jeder hat sie. Nicht jeder zeigt sie. Und doch sind sie immer bei uns.
Begleiten uns, wohin wir auch gehen. Manchmal muss man sie überwinden, manchmal kommt man nicht gegen sie an.

Und ist es immer gut, seine Ängste zu überwinden? Wo sie einen doch auch vorsichtiger und aufmerksamer machen.

< Wovor haben wir Angst?>

Und wieso haben wir Angst? Angst davor Schaden zu nehmen, Angst davor zu sterben, wo wir es doch eh irgendwann tuen. Angst vor der Dunkelheit...weil wir leichter den Überblick verlieren?

< Haben wir insgeheim nicht nur Angst vor uns selber?>

Angst vor dem was in uns ist? Angst vor dem, was wir wirklich sind?

Einfach mehr wir selbst sein und unsre Ängste überwinden. Zu dem stehen was wir tun und was wir denken. Und damit vielleicht einfach einen Teil der Angst, wir selbst zu sein überwinden, auch wenn es schwer fällt.

Xx In Love xX

30.1.07 11:08


~Neverland~

"Bist du aber groß geworden" oder "hast du dich aber verändert" ...Auf jeder Familienfeier kriegt man es zu hören.

Ja - "früher oder später werden wir alle Erwachsen".

Doch ist Erwachsen werden wirklich vom Alter abhängig? Verantwortung, Vernünftig sein. Damit wird es verbunden. Doch wird man nur weil man Volljährig ist Vernünftig? Und ist man, wenn man Volljährig ist auch gleich Erwachsen?

< Werden wir alle Erwachsen?>

Es gibt "Volljährige" bei denen man das Gefühl hat, sie werden nie "Erwachsen". Und "Jugendliche" die erwachsener sind, als einige "Volljährige.

Doch, ab wann ist man wirklich Erwachsen?

Und ist Erwachsen gleich spießig? So wie man sich immer vornimmt, nicht wie die Eltern zu werden. Doch werden wir nicht irgendwann vielleicht alle so? Haben sich unsre Eltern auch vorgenommen, nicht so zu werden?

< Ab wann ist man spießig?>

Und wollen wir wirklich Erwachsen werden? Und muss nicht jeder irgendwann erwachsen werden?
Vielleicht ist ja der böse Rebell von heute, in ein paar Jahren schon ein total lieber Papa...

xxx In Love xxx

28.1.07 23:16


- Generation Lost? -

Immer mehr Jugendliche depressiv...So liest man es in letzter Zeit öfters in den Zeitungen und auch in seinem Umfeld spürt man es. "Traurig sein" wird zum Trend. "Emo" oder einfach nur Depressionen bis hin zum Selbstmord. Doch was bringt einen dazu, so etwas zu tun? Der Drang nach Aufmerksamkeit, der sich dann irgendwann selbstständig macht, weil man sich nicht genug beachtet fühlt? Und das Umfeld, was es zum Trend werden lässt. Beachtung. Einerseits durch Klamotten, ob schwarze Lederjacke oder weiter Ausschnitt, andererseits durchs einfach "anders sein".

Nur - wenn alle traurig sein ist es nix mehr "besonderes" -

Man geht genauso in der Masse unter. Da reicht es dann einfach nicht mehr. Am Anfang horchen alle auf, doch wenn es zuviel wird, schenkt man nicht mehr die Beachtung, die erreicht werden will. Und da muss man auf andre Mittel zurückgreifen. Wie bekommt man die Beachtung, die Aufmerksamkeit, die man einfach haben will. Man muss in andere Extreme gehen. In kleinere Gruppen, bekannt und diskutiert. Eine Gruppe, an der man nicht spurlos vorbei geht.

Doch wie soll man das, als Außenstehender annehmen? Wie soll man verstehen, warum sich in solche Extreme zurückgezogen wird, dass man nicht offen sein kann. Denn, auch wenn es nicht bemerkt wird, man wird auch wahr genommen, ohne darauf zurückgreifen zu müssen. Doch warum wird nicht geredet?

Die verlorene Generation - Ist die Gesellschaft schuld? Die mehr die Masse, als das Individuum sieht? Die so etwas zum Trend werden lässt? Oder sind es vielleicht wir selber, die einfach die Aufmerksamkeit suchen? Ich kann es euch nicht sagen...

-- Generation Lost --

xx In Love xx

27.1.07 00:07


 [eine Seite weiter]

Träumerin

Lilaaa. <3
Mal wieder ein neues Design^^...

Main

Startseite
Über...
Gästebuch

Stuff

Gedanken...
*Bands*
Texte..

Playlist

Sugarplum Fairy - Sweet Jackie
Tagtraum - Funke
Mando Diao - Long before Rock'n'Roll

Credits

Host Designer
Gratis bloggen bei
myblog.de